Theaterübersetzungen

Stückübersetzungen:

  • "Falschleben", Theaterstück von Valérie Poirier. Übersetzung aus dem Französischen. Erschienen in: Scène 20 - Neue französische Theaterstücke, herausgegeben von Leyla-Claire Rabih und Frank Weigand, Verlag Theater der Zeit 2017.
  • Milch, Theaterstück von Ross Dunsmore. Übersetzung aus dem Englischen. Rowohlt Theater Verlag 2017. Zum Textbuch geht es hier.
  • "Und wenn ich Sie alle umbringe, Madame?", Theaterstück von Aristide Tarnagda. Übersetzung aus dem Französischen. Erschienen in: Scène 19 - Neue französische Theaterstücke, herausgegeben von Leyla-Claire Rabih und Frank Weigand, Verlag Theater der Zeit 2016.

 

Übertitelung:

  • für "O.V.N.I.", ein Stück der Kompanie K7 Productions (Infos hier), eingeladen zum 8. sonor Radio & Podcast Festival, Gastspiel am 25. Februar 2018 im Kino Rex in Bern
  • für "Amour/Luxe" ("Luxus/Liebe"), Stückentwicklung der Kompanie mikro-kit, Premiere am 28. Februar 2017 am Théâtre de Vidy-Lausanne
  • für "Home-Made", Stückentwicklung der Kompanie mikro-kit, Premiere am 25. September 2015 am Théâtre de Vidy-Lausanne

 

Leyla-Claire Rabih und Frank Weigand (Hrsg.)

Scène 20 – Neue französische Theaterstücke

 

mit "Falschleben" von Valérie Poirier

aus dem Französischen von Lydia Dimitrow

 

Broschur mit 350 Seiten – 140 x 240 mm,

erscheint im Herbst 2017 

 

ISBN 978-3-95749-114-5

€ 22,00 

Alle Infos: hier, Verlag Theater der Zeit.

 

"Scène steht für aktuelle politische Theatertexte aus frankophonen Ländern. Prekarität und Geschlechterkonstruktion sind die Themen des Jubiläumsbandes, die die Autorinnen und Autoren aus Frankreich, Belgien, Quebec und der Schweiz bewegen.

 

Während es in den Stücken von Fabien Cloutier und Jérôme Richer um die Lebensbedingungen der verschwindenden Arbeiterklasse geht, entfalten die Autorinnen Catherine Léger, Magali Mougel und Marie Henry mal farcenhaft-komisch, mal bitterernst ein zeitgenössisches Panorama der Ausgrenzung von Frauen. Der Belgier Thomas Depryck lässt männliche und weibliche Vorstellungen von Sexualität humorvoll aufeinanderprallen. Größere weltpolitische Zusammenhänge öffnen die Texte von Guillaume Poix und Valérie Poirier, die anhand von Einzelschicksalen mit dem Phänomen Globalisierung und dem Erbe des Algerienkriegs umgehen." (Verlagspräsentation)

Leyla-Claire Rabih und Frank Weigand (Hrsg.)

Scène 19 – Neue französische Theaterstücke

 

mit "Und wenn ich sie alle umbringe, Madame?" von Aristide Tarnagda

aus dem Französischen von Lydia Dimitrow

 

Broschur mit 230 Seiten – 135 x 205 mm,

erschienen im November 2016 

 

ISBN 978-3-95749-082-7 

€ 17,00

 

Alle Infos: hier, Verlag Theater der Zeit.

 

"Der aktuelle Band von SCÈNE präsentiert zeitgenössische französischsprachige Autoren aus vier Ländern des subsaharischen Afrika.

 

Die versammelten Stücke zeichnen das Porträt einer Künstlergeneration, die zwischen Postkolonialismus und prekären Emanzipationsbestrebungen künstlerisches Selbstbewusstsein entwickelt hat und westliche Einflüsse mit Tradition und politischem Engagement vermischt. Während Dieudonné Niangouna (Kongo-Brazzaville) die Kämpfe der afrikanischen Diaspora mit dem Ringen um künstlerische Freiheit in Afrika selbst verknüpft, thematisiert Aristide Tarnagda aus Burkina Faso die Einsamkeit eines Migranten. Gewaltexzesse von Bürgerkrieg und quasi-diktatorischem Alleinherrschertum stehen im Mittelpunkt der Texte von Hakim Bah aus Guinea und Julien Mabiala Bissila aus Brazzaville. Die kamerunische Dramatikerin und Romanautorin Léonora Miano beschreibt den Kampf einer afroamerikanischen Antigone um das Recht ihres Bruders auf ein Begräbnis im Heimatdorf seiner Vorfahren." (Verlagspräsentation)