Presse (Auswahl)

über die Lesung auf dem Internationalen Literaturfestival Berlin (ilb) am 20.09.2010

 

"Ohne Witz und Selbstironie ging überhaupt nichts an diesem Abend - und auch nicht in Lydia Dimitrows Schilderungen von Liebesleid, das sich in unrasierten Beinen und einem nicht abgetauten Kühlschrank manifestiert."

Nina Apin, taz, 09/10

über Mettlach

Theaterstück

von Lydia Dimitrow & Magali Tosato

Uraufführung am 18. Januar 2019 am Saarländischen Staatstheater

(Stückauftrag)

 

"Dieses dramaturgische Potential nutzen sie für ihr Familiendrama, in dem auch Mettlacher Geschichte erzählt wird. (...) In einem Ort, in dem die beiden Autorinnen so vieles entdeckt haben an Geschichte und Geschichten – Hermann, Silke, Sill und die anderen müssen ihre Zukunft finden, eben wie die Gemeinde Mettlach."

SR Fernsehen, Susanne Kirchhofer, 30.01. 2019

 

"Doch im Grunde werden übers Ortsspezifische allgegenwärtige Probleme verhandelt:  Generationen-  und  Eltern-Kind-Konflikte, Vergangenheitsbewältigung versus Zukunftsgestaltung, Abhängigkeit gegen Selbstbehauptung, Gehen oder Bleiben. Wenn aber Mettlach überall ist, wie  man  aus  dieser  Welt  im  Brennglas schließen darf: Hat sich dann die geplante Trilogie nicht bereits nach diesem ersten Akt erschöpft? Warten wir ab ..."

Saarbrücker Zeitung, Kerstin Krämer, 21. Januar 2019

über Asphaltdschungel

Roman

von Joseph Incardona

aus dem Französischen von Lydia Dimitrow

erschienen bei Lenos Polar (2019)

 

"Ein grossartiges Beispiel des Roman noir … Incardona schickt die Leser durch die Hölle des Daseins und durch das unfassbare Glück des Lesens."

Roman Bucheli, NZZ, 03/19

 

"Sex und Crime, Rachegelüste und Schuldgefühle, spannend verpackt und poetisch geschrieben, auch wunderbar übersetzt."

Ziphora Robina, Radio Bremen Zwei, 04/19 

 

"Ein ausserordentlicher Kriminalroman. (…) Joseph Incardona bringt, was sehr selten gelingt, einen vollständig fremden, neuen Ton in die Kriminalliteratur. (…) Wie er den Wettlauf zwischen Polizei, zerstörtem Vater (»ein Raubtier«) und dem sowohl mörderischen als auch traumatisierten Pascal beschreibt, sucht seinesgleichen."

Tobias Gohlis, Die Zeit, 05/19

über Atlas Hotel

Roman

von Bruno Pellegrino

aus dem Französischen von Lydia Dimitrow

erschienen im Rotpunktverlag (Edition Blau, 2016)

 

"Ein rauschhafter Sog aus Beobachtungsschärfe und Wehmut verleiht dem Debütroman des 28-jährigen Bruno Pellegrino einen Klang, der lange in der eigenen Seelenbauchgrube nachhallt."

Sabine Vogel, Berliner Zeitung

 

"Pellegrino schildert plastisch und sehr präzise den afrikanischen Alltag und die damit einhergehenden Herausforderungen des jungen Mannes. Die Übersetzerin Lydia Dimitrow findet dafür auch im Deutschen eine fliessende, leichte und genaue Sprache."

Jörg Hüssy, viceversaliteratur.ch

 

über Bestseller 

Roman

von Isabelle Flükiger

aus dem Französischen von Lydia Dimitrow

erschienen im Rotpunktverlag (2013)

 

"Isabelle Flükiger, 1979 in Freiburg geboren, legt mit 'Bestseller' bereits ihren vierten Roman vor. Jetzt gibt es erstmals ein Werk von ihr auf Deutsch, in der Übersetzung von Lydia Dimitrow. Dieser ist es wunderbar gelungen, das scheinbar Einfache und gerade darum Vertrackte zu bewahren: den entspannt-ironischen Grundton, den der Roman auf allen Etagen anschlägt, im Liebesglück und dort, wo muffiger Alltag den Protagonisten die Laune zu verderben droht."

Martin Zingg, NZZ am Sonntag, 03/13

 

 

"Flükigers Roman liest sich wie aufs Papier getupft, hinreißend poetisch und romantisch, voll heiterer Ironie und warmherzigem Witz. Doch Vorsicht: Wer den Roman zu Ende gelesen hat, will mit einiger Sicherheit sofort so ein Hundchen haben wie Gabriel. Wir empfehlen: diesen Kaufimpuls und stattdessen den Roman noch mal kaufen, als Geschenk. Auf dass der 'Bestseller' ein Bestseller werde."

Tobias Becker, SPIEGEL online, 05/13

 

 

"Das erste Buch von Flükiger, das auch auf Deutsch erschienen ist (kongenial übersetzt von Lydia Dimitrow), erzählt in kurzen, eindringlichen Sätzen die Geschichte dieser Dreissigjährigen – so einfühlsam wie lebendig und sprachlich gekonnt mit Ironie unterfüttert."

Eva Pfister, WOZ, 05/13

 

im Fernsehen: 

 

Susanne Kirchhofer berichtet im SR-Fernsehen über Lydia Dimitrow, Magali Tosato und "Mettlach" (am 30.01.2019).

Zum Beitrag geht es hier.

 

 

Hildegard Keller empfiehlt den "Bestseller" zur Lektüre in der Sendung "Schweizer Literaturclub" vom 21. Mai 2013.

Zum Video geht es hier.