presse

über die lesung auf dem internationalen literaturfestival berlin (ilb) am 20.09.2010

 

 

"Ohne Witz und Selbstironie ging überhaupt nichts an diesem Abend - und auch nicht in Lydia Dimitrows Schilderungen von Liebesleid, das sich in unrasierten Beinen und einem nicht abgetauten Kühlschrank manifestiert."

Nina Apin, taz, 09/10

über Atlas Hotel

Roman

von Bruno Pellegrino

aus dem Französischen von Lydia Dimitrow

erschienen im Rotpunktverlag (Edition Blau, 2016)

 

"Ein rauschhafter Sog aus Beobachtungsschärfe und Wehmut verleiht dem Debütroman des 28-jährigen Bruno Pellegrino einen Klang, der lange in der eigenen Seelenbauchgrube nachhallt."

Sabine Vogel, Berliner Zeitung

 

"Pellegrino schildert plastisch und sehr präzise den afrikanischen Alltag und die damit einhergehenden Herausforderungen des jungen Mannes. Die Übersetzerin Lydia Dimitrow findet dafür auch im Deutschen eine fliessende, leichte und genaue Sprache."

Jörg Hüssy, viceversaliteratur.ch

 

"Wie Im Zeitraffer hält der Autor die Erfahrungen seines Protagonisten fest und verleiht ihnen etwas Stillgestelltes, Überscharfes, das sich gegen ausuferndes Erzählen sperrt. (...) Es ist diese harsche, manchmal lakonische Verdichtung, die "Atlas Hotel" auszeichnet."

Beat Mazenauer, Schweizer Feuilletondienst

 

"Atlas Hotel ist ein stilsicheres Porträt über die Suche nach sich selbst, lakonisch und illusionslos zugleich."

Bruno Lässer, Vorarlberger Nachrichten

 

über Bestseller 

Roman

von Isabelle Flükiger

aus dem Französischen von Lydia Dimitrow

erschienen im Rotpunktverlag (2013)

 

 

"Isabelle Flükiger, 1979 in Freiburg geboren, legt mit 'Bestseller' bereits ihren vierten Roman vor. Jetzt gibt es erstmals ein Werk von ihr auf Deutsch, in der Übersetzung von Lydia Dimitrow. Dieser ist es wunderbar gelungen, das scheinbar Einfache und gerade darum Vertrackte zu bewahren: den entspannt-ironischen Grundton, den der Roman auf allen Etagen anschlägt, im Liebesglück und dort, wo muffiger Alltag den Protagonisten die Laune zu verderben droht."

Martin Zingg, NZZ am Sonntag, 03/13

 

 

"Flükigers Roman liest sich wie aufs Papier getupft, hinreißend poetisch und romantisch, voll heiterer Ironie und warmherzigem Witz. Doch Vorsicht: Wer den Roman zu Ende gelesen hat, will mit einiger Sicherheit sofort so ein Hundchen haben wie Gabriel. Wir empfehlen: diesen Kaufimpuls und stattdessen den Roman noch mal kaufen, als Geschenk. Auf dass der 'Bestseller' ein Bestseller werde."

Tobias Becker, SPIEGEL online, 05/13

 

 

"Ein junges, innig verliebtes Paar, morgens geht man arbeiten, abends kocht man zusammen: Braucht es mehr fürs Durchschnittsglück? Vielleicht den Sommer, der durch die Bäume rauscht, was die 1979 geborene Freiburger Autorin Isabelle Flükiger hinreissend beschreiben kann, variationenreich romantisch, ja geradezu elegisch und ganz und gar im Kontrast zu ihrer sonst knappen ironisch pointierten Sprache, in die sie mit leichter Hand umgangssprachliche Floskeln webt."

NZZ, 02/13 

 

 

"Das erste Buch von Flükiger, das auch auf Deutsch erschienen ist (kongenial übersetzt von Lydia Dimitrow), erzählt in kurzen, eindringlichen Sätzen die Geschichte dieser Dreissigjährigen – so einfühlsam wie lebendig und sprachlich gekonnt mit Ironie unterfüttert."

Eva Pfister, WOZ, 05/13

 

im fernsehen: 

 

Hildegard Keller empfiehlt den "Bestseller" zur Lektüre in der Sendung "Schweizer Literaturclub" vom 21. Mai 2013.

 

Zum Video geht es hier.