Wilde wilde Wesen

Manchmal möchte man die eigene Haut nur zu gern an der Garderobe abgeben und jemand ganz anderes sein. Wie muss man erscheinen, um dazuzugehören? Welche Geschichten erzählen unsere Wunden, Narben, Züge? Welche Erinnerungen haben sich in unsere Körper eingeschrieben? Das plastische Ich trifft auf Projektionen, ein Wesen begegnet sich selbst und dem Publikum. Basierend auf einer kollektiven autobiographischen Recherche sind mikro-kit und Alessandro Maggioni der Frage nachgegangen, wie Verletzungen, die nicht zuletzt durch soziale Strukturen entstehen, in uns wirken und wie wir zu denen werden, die wir sind.

 

Objekttheater mit analogen/digitalen Projektionen

 

Termine: vom 25. bis zum 28. April 2019 an der Schaubude Berlin, Ausschnitt am 11. Mai 2019 im T-Werk Potsdam; weitere Gastspiele in Potsdam, München und Osnabrück in Planung.

 

Konzept: Alessandro Maggioni und Magali Tosato

Regie: Magali Tosato

Dramaturgie: Lydia Dimitrow

Szenographie: Alessandro Maggioni

Kostüme: Gonzalo Barahona, Alessandro Maggioni

Musik: Oleg Hollmann

Lichtdesign und technische Leitung: Benjamin Dimitrow

Produktionsleitung: Tine Elbel

Regieassistenz: Nina Diestel

 

Mit

Gonzalo Barahona, Alessandro Maggioni

 

Produktion: Kompanie mikro-kit & Alessandro Maggioni

Koproduktion: T-Werk Potsdam, Figurentheater Alte Fuhrhalterei

Förderung: Hauptstadtkulturfonds

Unterstützung: Schaubude Berlin

 

Premiere am 25. April 2019 / Schaubude Berlin