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Veröffentlichte Übersetzungen:

 

  • Gedichte und Prosaminiaturen von mehr als 20 AutorInnen aus der Westschweiz (u.a. Frédéric Wandelère, Alain Rochat, Sylviane Dupuis, Isabelle Sbrissa, Antoinette Rychner, Heike Fiedler, Claire Genoux, Marius Popescu et al.), erschienen in der orte-Literaturzeitschrift, Heft Nr. 194, Dezember 2017, "le persil". Mehr Informationen hier.
  • "Falschleben", Theaterstück von Valérie Poirier. Übersetzung aus dem Französischen. Erschienen in: Scène 20 - Neue französische Theaterstücke, herausgegeben von Leyla-Claire Rabih und Frank Weigand, Verlag Theater der Zeit 2017.
  • Milch, Theaterstück von Ross Dunsmore. Übersetzung aus dem Englischen. Rowohlt Theater Verlag 2017. Zum Textbuch geht es hier.
  • Liegender Akt in Blau, Roman von Nathalie Chaix. Übersetzung aus dem Französischen. Kunstanstifter Verlag 2016. Mehr Informationen: hier.
  • "Und wenn ich Sie alle umbringe, Madame?", Theaterstück von Aristide Tarnagda. Übersetzung aus dem Französischen. Erschienen in: Scène 19 - Neue französische Theaterstücke, herausgegeben von Leyla-Claire Rabih und Frank Weigand, Verlag Theater der Zeit 2016.
  • Atlas Hotel, Roman von Bruno Pellegrino. Übersetzung aus dem Französischen. Rotpunktverlag (Edition Blau) 2016.
  • "Mein Name ist Frankenstein", Reportage von David Collin. Übersetzung aus dem Französischen. In: REPORTAGEN – Weltgeschehen im Kleinformat #28/Mai 2016.
  • Bestseller, Roman von Isabelle Flükiger. Übersetzung aus dem Französischen. Rotpunktverlag 2013. 
  • Denis Jutzeler: On nous tue en silence. Van Dieren Éditeur, Paris 2011. Vorwort übersetzt aus dem Französischen. Siehe hier.

 

Übersetzungen in Arbeit:

 

    • Derrière les panneaux il y a des hommes. Roman von Joseph Incardona. Übersetzung aus dem Französischen, Lenos Verlag. Geplant für Frühjahr 2019.
    • Lève-toi et charme, Roman von Clément Bénech. Übersetzung aus dem Französischen. Lutrina Verlag.

Leyla-Claire Rabih und Frank Weigand (Hrsg.)

Scène 20 – Neue französische Theaterstücke

 

mit "Falschleben" von Valérie Poirier

aus dem Französischen von Lydia Dimitrow

 

Broschur mit 350 Seiten – 140 x 240 mm,

erscheint im Herbst 2017 

 

ISBN 978-3-95749-114-5

€ 22,00

 

Alle Infos: hier, Verlag Theater der Zeit.

 

Scène steht für aktuelle politische Theatertexte aus frankophonen Ländern. Prekarität und Geschlechterkonstruktion sind die Themen des Jubiläumsbandes, die die Autorinnen und Autoren aus Frankreich, Belgien, Quebec und der Schweiz bewegen.

 

Während es in den Stücken von Fabien Cloutier und Jérôme Richer um die Lebensbedingungen der verschwindenden Arbeiterklasse geht, entfalten die Autorinnen Catherine Léger, Magali Mougel und Marie Henry mal farcenhaft-komisch, mal bitterernst ein zeitgenössisches Panorama der Ausgrenzung von Frauen. Der Belgier Thomas Depryck lässt männliche und weibliche Vorstellungen von Sexualität humorvoll aufeinanderprallen. Größere weltpolitische Zusammenhänge öffnen die Texte von Guillaume Poix und Valérie Poirier, die anhand von Einzelschicksalen mit dem Phänomen Globalisierung und dem Erbe des Algerienkriegs umgehen.

Leyla-Claire Rabih und Frank Weigand (Hrsg.)

Scène 19 – Neue französische Theaterstücke

 

mit "Und wenn ich sie alle umbringe, Madame?" von Aristide Tarnagda

aus dem Französischen von Lydia Dimitrow

 

Broschur mit 230 Seiten – 135 x 205 mm,

erschienen im November 2016 

 

ISBN 978-3-95749-082-7 

€ 17,00

 

Alle Infos: hier, Verlag Theater der Zeit.

 

 

Der aktuelle Band von SCÈNE präsentiert zeitgenössische französischsprachige Autoren aus vier Ländern des subsaharischen Afrika.

 

 

 

Die versammelten Stücke zeichnen das Porträt einer Künstlergeneration, die zwischen Postkolonialismus und prekären Emanzipationsbestrebungen künstlerisches Selbstbewusstsein entwickelt hat und westliche Einflüsse mit Tradition und politischem Engagement vermischt. Während Dieudonné Niangouna (Kongo-Brazzaville) die Kämpfe der afrikanischen Diaspora mit dem Ringen um künstlerische Freiheit in Afrika selbst verknüpft, thematisiert Aristide Tarnagda aus Burkina Faso die Einsamkeit eines Migranten. Gewaltexzesse von Bürgerkrieg und quasi-diktatorischem Alleinherrschertum stehen im Mittelpunkt der Texte von Hakim Bah aus Guinea und Julien Mabiala Bissila aus Brazzaville. Die kamerunische Dramatikerin und Romanautorin Léonora Miano beschreibt den Kampf einer afroamerikanischen Antigone um das Recht ihres Bruders auf ein Begräbnis im Heimatdorf seiner Vorfahren.

+ REPORTAGEN-ÜBERSETZUNG +

 

Lydia hat für die Mai-Ausgabe (#28) des Schweizer Magazins REPORTAGEN – Weltgeschehen im Kleinformat eine Reportage von David Collin aus dem Französischen übersetzt: Mein Name ist Frankenstein. 

 

David Collin ist ins nordindische Shillong gereist und hat dort erfahren, dass ein freundlicher Bewohner namens Napoleon oder Frankenstein nur eins der vielen Wunder der Stadt ist.

 

Mit Illustrationen von Claudia Blum. 

 

Im hochwertig gestalteten Taschenbuch (17 EUR) und digital. Reportagen ist im Buch- und Zeitschriftenhandel, im App-Store und im Abo erhältlich.

Zu Reportagen geht es hier